Fuck 2008

So, hiermit ganz offiziell: 2008 ist das Jahr der Enttäuschungen und beschissenen Überraschungen. Und das Unwort des Jahres ist „Single“.

Ich hab zwar überhaupt keinen Bock auf 09, auch wenn ich mir vor Augen halte, dass es in ganz vielerlei Hinsicht ja nur besser laufen kann, ist mir trotzdem bewusst dass das wohl nicht besser wird.

Sollte mir jemand „fröhliche Weihnachten“, oder „ein gutes neues Jahr“ wünschen, werde ich mit einer Axt Amok laufen müssen.

Axtmörderin in Würzburg gesichtet.

Das wär doch eine schöne Zeitungsüberschrift fürs neue Jahr?

Optimismus kann mir mal an die Füsse fassen und Hoffnung ist was für Idioten. Es ist wieder mal an Zeit alle – also die 3 bis 5 – nicht schwarzen Kleidungsstücke zu entsorgen, beim Pizzalieferanten eine Flatrate zu fordern und „draussen“ für ein Gerücht halten. Und nicht mal darauf hab ich Lust.

Es macht schon nicht mehr mal Spass sich kreativ über all die Wichte aufzuregen, die auch dieses Jahr Weihnachten aus den falschen Gründen für zu wichtig nehmen und zwar dumm sind aber sicherlich ganz toll für unsere Wirtschaft. Ich bin quasi so mies gelaunt dass ich weder bloggen noch schreiben kann. Ganz grosses Kino.

Ich würd gern schlafen, und vielleicht im späten Frühling nächsten Jahres aufwachen. Oder direkt einfrieren und vielleicht Frühling 2209 auftauen lassen. Und dort hätte ich gerne jemanden der mir die „welcome to the world of tomorrow“ Nummer macht. Gibts da Möglichkeiten? Jetzt. Bittedankeschön.

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