Sometimes hate is not enough to turn this all to ashes

Ich geb ja zu dass ich die letzten Alben schon geskipped habe weil ich davor gewarnt wurde. Nun also das High End of Low. Hält nicht ganz was der Name verspricht. Vielleicht wäre es eher ein Low Beginning of High?

Vertraute Töne, auf alle Fälle. Lässt in Sachen Intensität deutlich zu wünschen übrig, aber vielleicht bin ich einfach nur aus Manson rausgewachsen? Die eine oder andere Kritik hatte behauptet es wäre wieder mehr wie früher. Weiss nicht, keine Beautiful People, kein Love Song, kein Count to six and die …

Titel wie „Armagoddamnmotherfuckinggedon“ und „I want to kill you like they do in the movies“, die erstmal eher hohe Erwartung wecken, finde ich dann doch eher mittelmässig.

Selbst beim dritten Hören bin ich noch nicht sicher ob das Album und ich wirklich Freunde werden. Vermutlich bleiben wir einfach Bekannte die sich gelegentlich über den Weg laufen.

Dos:

  • Pretty as a …
  • Running to the edge of the world
  • We’re from America („God is an excuse“!!)
  • I have to look up just to see hell (hat aber einen „grandioser Title“ Bonus)
  • 15

Don’ts:

  • zwischendurch die persönlichen Favorites von Manson hören
  • gucken von wann diese sind und sich alt fühlen
  • ein Antichrist Superstar Revival erwarten
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