Sonja Säubertochter und die brillenunfähige Nase dessen, der nicht genannt werden darf

Endlich mal wieder Zeit für einen Poetry Slam gehabt, die letzten regulären in der Posthalle sind mir ja entgangen wegen dauertriefender Nase, Schmerzen von Umzugshilfe, und anderen körperlichen Unbefindlichkeiten.

Nachdem der Herr Ritter jetzt letztens aber massiv Werbung betrieben hat, und einen mit theoretisch gewinnbaren Freikarten ins Cinemaxx zu locken versuchte und es ja gerade mal kuschelige -12 Grad hatte, war das ja ein Grund mal wieder ins Kino zu gehen. Freikarten hab ich übrigens nicht gewonnen und ich prangere das an.

Gut, im VVK gab es ja Karten, und da es hiess Einlass sei um 19:30 war ich hübsch artig schon um kurz nach 19:00 da und konnte live dabeisein wie das 1. OG des Cinemaxx sich arg überfüllt gefüllt hat.

Der Einlass war etwas später, die Massen stellten fest dass eine Kino Doppeltür ein ziemlicher Flaschenhals sein kann, aber heldenhafterweise gelang es mir ein Handtuch auf Plätze am Mittelgang (Beinfreiheit ftw!!) zu werfen.

Belichtungsverhältnisse waren eher unzufrienden stellend. Musik zu laut. Line Up toll. Schön war dass man fast alle kannte, der Herr Ritter hat eine sehr schöne Auswahl getroffen. Und hey, ich war sogar Jury Mitglied (oh, vllt sollte ich das nicht zu laut sagen). Dank K.O. System war das auch gar nicht so schwer, der Ritter musste nicht rechnen und man musste nur immer zwischen Tür 1 und Tür 2 wählen.

Die Entscheidungen fielen meist auch sehr knapp aus. Gewonnen hat der Torsten Sträter – der war krank, zweiter wurde Marvin Ruppert – der hat jetzt gar keine schöne Haarsilhouette mehr.

Verdient hätten sie es alle, allerdings merke ich dass ich leicht knatschig werde, wenn ich die Texte schon kenne. Obwohl der Zeus Text vom Max Kennel wirklich witzig ist, und auch der Lila Leopard sehr nachvollziehbar ist.

Die Texte waren so ziemlich alle wirklich gut, hübsch gemischt und der Abend war durch die Bank arg unterhaltsam, zwischendurch war man wirklich nah an der Pipi-in-den-Augen-vor-Lachen Grenze. Gut gefüllt war es glaub ich auch, und völlig zu Recht.

Am 04. März ist wieder regulär in der Posthalle, und es wurden noch mind. 2 im Theater angekündigt. Das freut.

Und wer den Titel nicht versteht, war nicht da und ist selber schuld. So.

Ein Gedanke zu “Sonja Säubertochter und die brillenunfähige Nase dessen, der nicht genannt werden darf

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