How-to pack your Tasche for the Krankenhaus

  • Wenig Socken, man trägt ja aparte Kompressionsstrümpfe
  • Ein Oberteil das man notfalls wegwerfen kann, die Desinfektionsflüssigkeit wäscht sich sauschlecht raus
  • 3fach Steckerleiste, je nach Positionierung des Bettes sind die meisten Kabel zu kurz für Steckdose bis Bett
  • Ladekabel für Handy, Tablet und je nach erwarteter Länge des Aufenthaltes E-Reader
  • Handy mit ausreichend Hörbüchern / Hörspielen befüllen, man kann mit schlechten Empfang rechnen
  • E-Reader mit ausreichend Material befüllen, siehe oben
  • Halsbonbons, Intubieren unter Vollnarkose, Halsschmerzen, weisste Bescheid …
  • Teebeutel mit vernünftigem Tee, ausser man steht auf Kamille und Pfefferminze bis zum abwinken
  • und dann noch so unnützes Zeug wie Klamotten, Hausschuhe, etc.

Mittlerweile muss ich schon gar nicht mehr richtig nachdenken, da hab ich mich beim letzten Urlaub wirklich mehr Gedanken drüber gemacht. Was irgendwie nicht für mich spricht. Bzw. nicht für meine Ärzte, oder eigentlich eher nicht für meine Wundheilung.

Ach, ich hätte jetzt gerne einen kurzen kindlichen Anfall von „neiiiiiiiin, ich will da nicht schon wieder hin!! Rabääääh! Nicht schon wieder aufschneiden!“ Aber bringt ja alles nix. Und für auf den Boden werfen und strampeln ist es mir hier gerade zu kalt und zu unbequem. Das macht mein Kreuz nicht mehr mit. Ausserdem hab ich’s in der Brust.

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